Differenze tra le versioni di "Ferrovia Mori-Arco-Riva"

<!--Der Streckenverlauf der Arco-Mori-Riva-Bahn war folgender: In Mori, später nach der Verlängerung, in Rovereto verließ die Strecke die ehemalige Südbahnstrecke. Von hier nach Riva führte dann die z.T. kühn angelegte, schmalspurige Privatbahn, die im Besitz einer Bozner Gesellschaft stand, jedoch durch Übereinkommen von der k.k. priv. Südbahn betrieben wurde. Dieser, wenn auch kurze Schienenweg gehörte damals wohl zu den schönsten Gebirgsbahnen Europas. Nach dem Verlassen der Station Mori wurde die Etsch vor Ravazzone auf eine 67m langer eiserner Brücke überquert. Weiter ging es dann über die Karstlandschaft beim Loppiosee. Dieser See ist heute zum Biotop aufgetrocknet und die alte Bahntrasse als Fahrradweg umfunktioniert. Hier durchfuhr man eine Bahnschleife mit 60m Halbmesser, um auf einen halben Kilometer etwa 10m Höhe zu gewinnen, dann noch eine weitere Schleife und die Bahn erreichte bei km 11 in einer Höhe von 269 m den höchsten Punkt und die Wasserscheide, den Passo S. Giovanni. Man verließ nun die karstähnliche Steinwüste und die Bahn machte eine Biegung am Fuß des Monte Perlone, es wurde das Fort Nago sichtbar, und gleich darauf hatte man einen unvergesslich Ausblick auf den Gardasee. Mit einem Gefälle von 16,5 - 26 Promille senkte sich die Bahn parallellaufend mit der Straße "allmählich" zur Talsohle ab. Im Tal angekommen überschritt sie den Fluss Sarca auf einer 45m langer eiserner Brücke. Von hier aus führte die Bahn vorbei am Friedhof zum Streckenendpunkt in den Bahnhof von Riva, der in unmittelbarer Nähe des Gardasee-Ufers gelegen war.-->
 
=== Percorso ===
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{{Percorso_fer1|CONTg|||[[Ferrovia del Brennero|Linea per Bolzano]]}}